Prozessfinanzierung: So läuft die Finanzierung Ihres Verfahrens ab
Ein Prozessfinanzierer übernimmt die Kosten eines Rechtsstreits und das Kostenrisiko. Im Erfolgsfall erhält er einen vereinbarten Anteil am Erlös, bei einer Niederlage geht er in der Regel leer aus. In Deutschland ist dieses Modell seit vielen Jahren etabliert.
Häufige Fragen
Was passiert, wenn ich verliere?
In der Regel trägt der Finanzierer die Kosten, einschließlich der Kosten der Gegenseite, und verlangt nichts zurück. Prüfen Sie die genaue Regelung im Vertrag.
Darf ich selbst über einen Vergleich entscheiden?
Das hängt vom Vertrag ab. Viele Verträge sehen Mitsprache- oder Zustimmungsrechte des Finanzierers vor.
Wer wählt den Anwalt aus?
Meist behalten Sie Ihren Anwalt. Der Finanzierer möchte aber in der Regel mit einer erfahrenen Kanzlei zusammenarbeiten.
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